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abgeschlossene Projekteabgeschlossene Projekte

abgeschlossene Projekte

Für folgende Themen wurden Handlungsnotwendigkeiten identifiziert und in Forschungsprojekte überführt:

•Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Bevölkerungsschutz (KOPHIS)

•Verbesserter Schutz kritischer Infrastruktur (NeuENV)

•Bedarfsgerechte Integration Ehrenamtlicher (INKA, COBACORE)

•Optimale Koordinierung und Einsatz von Personalressourcen (CRISMA, SPIDER)

•Verbesserte Einbindung spontaner Hilfsangebote im Katastrophenschutz (ENSURE, COBACORE, INKA)

•Stärkung der Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung (INVOLVE, NeuENV, KOPHIS)

•Verbesserte Risikokommunikation vor und während Schadensereignissen (K3, Alert4All)

•Sozialräumliche Vernetzung vor Ort (ResOrt, KOPHIS, INVOLVE)

•Betreuungsdienst der Zukunft (INVOLVE)

Um die Fragen zur Klärung dieser Handlungsnotwendigkeiten beantworten zu können, müssen die Themeninhalte aus unterschiedlichen Standpunkten und Sichtweisen betrachtet werden. Die Forschungsarbeit versteht sich als fortlaufender Prozess, der immer weitere Handlungsimpulse und neue Wege für Lösungsansätze bietet. Dabei muss grundsätzlich immer überlegt werden, welche Aspekte mit einbezogen und welche Kooperationen geschlossen werden müssen, um eine weitsichtige und nachhaltige Forschung leisten zu können.

MoPlasDekon

Mobile Plasmatechnologie zur Abwehr biologischer Gefahren in Seuchengebieten

Das Projekt MoPlasDekon hatte das Ziel, ein neuartiges mobiles Plasmasystem für die schnelle chemikalien­freie Dekontamination von verseuchten Gegenständen zu entwickeln.

Ein Prototyp der etnwickelten Anlage konnte erfolgreich in der Covid-19 Krise eingesetzt werden. Es wurde eine Plasmadekontaminationsanlage eingerichtet und dort 7000 Schutzmasken und 150 Beatmungsschläuche erfolgreich wiederaufbereitet.

Eine Weiterentwicklung dieser Technologie ist in Arbeit.