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Technische Tradition im Rettungsdienst

Um die Erhaltung der technischen Tradition im Rettungsdienst und im Bayerischen Roten Kreuz bemühen sich schwerpunktmäßig die Rotkreuz-Museen in Bayern. 

Zusätzlich engagieren sich auch einige BRK-Kreisverbände in diesem Bereich und haben Traditionsfahrzeuge in ihrem Bestand.

So werden neben einer Vielzahl von bewahrens- und erhaltenswerten Exponaten auch eine Anzahl von zum Teil sogar betriebsfähigen Rettungsdienstfahrzeugen für die Nachwelt aufbewahrt

Die Bandbreite geht von der "Handmarie" aus den Anfangstagen der organisierten Rettung bis zum komplett ausgerüstet erhaltenen Rettungswagen von Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts oder den Rettungsfahrzeugen der Schnellen Medizinischen Hilfe (SMH), dem Rettungsdienst der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

Diese wertvolle Arbeit der Rotkreuz-Museen wird niemals abgeschlossen sein - auch uns heute modern erscheinende Einsatzfahrzeuge wie der erste "Bayern-RTW" (RTW BY 2003) sind bereits jetzt wieder komplett aus dem Regelrettungsdienst verschwunden und bedürfen dann der Erhaltung für die Nachwelt.

Hier finden Sie einen Bilderbogen zum rechts gezeigten Rettungswagen des Nürnberger Rotkreuz-Museums aus dem Jahr 1972 im Vergleich mit einem aktuellen Rettungswagen (RTW BY 2010).

Die Rotkreuz-Museen im Bayerischen Roten Kreuz freuen sich über Ihren Besuch, Ihr Interesse und über die Unterstützung ihrer Arbeit. Bundesweit kümmert sich die Arbeitsgemeinschaft der Rotkreuz-Museen um die Erhaltung und Dokumentation der Geschichte des Roten Kreuzes und - untrennbar damit verbunden - der des Rettungsdienstes in Deutschland.